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Über uns

Wer sind wir?

Oftmals hilft bereits der Kontakt zu Gleichgesinnten, mit den Anforderungen und Belastungen einer Herzerkrankung besser umzugehen. Die Selbsthilfegruppe für Menschen mit kardiologischen Erkrankungen in München am Klinikum Rechts der Isar wurde von Betroffenen ins Leben gerufen, um ein Forum des Austausches zu ermöglichen. 

Für wen ist die Gruppe geeignet?

Alle interessierten Patienten mit Herzerkrankungen, unabhängig von einer Behandlung im Klinikum rechts der Isar. Patienten mit oder nach

Was wollen wir?

Ziele der Selbsthilfegruppe sind der gemeinsame Informations- und Erfahrungsaustausch, praktische Lebenshilfe und gemeinsame Unternehmungen. Wir pflegen gegenseitige emotionale Unterstützung und fördern den Aufbau von Beziehungen zu Betroffenen mit ähnlichen Anliegen.

Die Organisation der Gruppe wird von Helmut Bundschuh übernommen, der einerseits Betroffener und andererseits in psychokardiologischer Grundversorgung ausgebildet ist. Die Selbsthilfegruppe wird in Kooperation mit der Arbeitsgruppe für Psychokardiologie, unter der Leitung von Prof. Karl Heinz Ladwig, in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, unter der Leitung von Prof. Peter Henningsen, an der Universitätsklinik der Technischen Universität München durchgeführt.

Der Verein
Psychisch belastete Herzpatienten e.V.

Wir sind Mitbegründer und Mitglied des Vereins für „Psychisch belastete Herzpatienten e.V.“, den wir auch kurz „Herz ohne Stress“ nennen. Mitglieder unserer Selbsthilfegruppe, die dem Verein beitreten, profitieren von den zahlreichen Angeboten, die Vereinsmitgliedern vorbehalten sind oder für diese kostenfrei angeboten werden, z. B. Aus- und Fortbildungen, Seminare, Workshops und Vorträge.

Während des Lockdowns finden Vorträge von Kardiologen und Psychologen online statt.

Der Verein bietet jährlich die „Ausbildung für Gruppenleiter*innen von Selbsthilfegruppen“ an, zu dem sich Gruppenleiter*innen, Gruppengründer*innen- und Assistent*innen anmelden können. Mehr Informationen auf der Website des Vereins.

Außerdem unterhält der Verein eine telefonische Beratungsstelle (Betroffene beraten Betroffene), bei der auch einige Mitglieder unserer Selbsthilfegruppe tätig sind.